Die Vermittlung von Wissenschaftlichem Methodenwissen befähigt die Studierenden, wissenschaftliche Modelle zu analysieren, miteinander zu vergleichen und schließlich auf ihr eigenes Arbeitsfeld anzuwenden. Aktuelle Methoden der empirischen Medien- und Kommunikationsforschung werden vermittelt und reflektiert. Absolventen des Studiengangs können mit Quellen- und Datenmaterial sachkundig umgehen und es analog und digital ordnen. Die Fähigkeit, eigene wissenschaftliche Ergebnisse verständlich und überzeugend zu visualisieren, gehört ebenfalls zu den Modulinhalten des Studienprogramms.

Fachübergreifende Kompetenzen ergeben sich aus der wissenschaftlichen Arbeit und Reflexion bzw. aus der Arbeit an Fallbeispielen und im Team. Das fördert zudem Kommunikationskompetenz und Teamfähigkeit. Schon im Studium werden deshalb gemeinsam oder eigenständig komplexe Vorgänge geplant und organisiert. Besonders die Zusammenarbeit in studentischen Arbeitsgruppen, die in den Lehrveranstaltungen gefördert wird, entwickelt Sozial- und Fachkompetenz gleichermaßen. Um den Studierenden ein reflektiertes Anwendungswissen zu vermitteln, werden Fähigkeiten und Strategien sowie Inhalte aus einer Reihe von Themenbereichen der Medien- und Kommunikationswissenschaften angeboten: Medienforschung und Medienwirkung, Kommunikations- und Programmstrategien von Medienprodukten sowie die Folgen des aktuellen Werte- und Strukturwandels in der Medien- und Wissensindustrie. Durch Simulations- und Visualisierungsmethoden lassen sich mögliche Medienwirkungen vorab austesten und einschätzen. Für ein tiefgründiges Verständnis von medialen Prozessen werden außerdem Inhalte der Netzwerkanalyse und Relationalen Analysis vermittelt.

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